Supervision

Als anerkannte Supervisorin der Psychotherapeutenkammer und des John-Rittmeister-Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie biete ich Supervision unter anderem in den Arbeitsfeldern

  • Personalführung

  • Schule

  • Therapie 

  • Heimerziehung

 

an.

Ich verfüge über Feldkompetenzen, über Organisationskompetenzen und Beratungskompetenzen, die dazu führen, MitarbeiterInnen, LeiterInnen und andere Organisationsangehörigen bei der Reflexion ihrer Arbeit professionell begleiten zu können. 

Ich verfüge aufgrund meiner psychoanalytischen Ausbildung über eine hohe Subjektkompetenz, da ich ein hohes Maß an persönlicher Eigenschulung erfahren habe, die es mir ermöglicht, meine eigene Person optimal dem Beratungsprozess zur Verfügung zu stellen. 

Supervision ist eine arbeitsfeldbezogene Beratung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Führungskräfte der verschiedensten Berufsgruppen. 

Supervision bezieht sich ebenso auf die Reflexion fachlicher und institutioneller Zusammenhänge wie auf die Weiterentwicklung persönlicher Fähigkeiten der zu beratenden Person(en). 

Es handelt sich um einen längerfristigen Gesprächs- und Beratungsprozess, der die ausgeübte Berufstätigkeit ca. ein Jahr oder länger mit ca. 60-90minütigen Sitzungen bei individuell vereinbarten Zeitabständen (zwischen 2 und 4 Wochen) begleitet.

Supervision, sowohl einzeln als auch in der Gruppe, wird inzwischen von einem breiten Spektrum von Fachkräften verschiedenster Berufsgruppen in Anspruch genommen. Dazu gehört u.a. die Vielfalt der Institutionen der Sozialarbeit, Pädagogik, Erwachsenenbildung, Medizin, Psychologie, Seelsorge, Justiz, Verwaltung sowie Wirtschaft, Forschung und Technik.

In den Supervisionssitzungen werden die professionellen Interaktionsfelder der Beratungssuchenden mit PatientInnen, SchülerInnen, KlientInnen, Kunden aber auch mit KollegInnen und Vorgesetzten und auch die laufende Auseinandersetzungen mit den Anforderungen der Organisation reflektiert und diskutiert.

 

So können Sie als Klient und Beratungssuchender 

  • belastende berufliche Situationen verstehen und nützliche Handlungsstrategien kennenlernen um sie in Zukunft auch anders bewältigen zu lernen, 

  • lernen sich mit verschiedenen institutionellen Anforderungen (z.B. Rollenwechsel, Rollenkonflikten, Umstrukturierungen) auseinanderzusetzen, 

  • Ihre persönlichen Kompetenzen weiterentwickeln, 

  • lernen eigene Ziele zu formulieren und mit anderen zu koordinieren, 

  • zu ihrer eigenen Zufriedenheit an ihrer beruflichen Weiterentwicklung arbeiten. 

 

Supervision kann man als Arbeit an der Arbeit in all ihren persönlichen, sozialen und institutionellen Belangen verstehen. Ihr Ziel möchte ich als aufgeklärtes, deutlich intendiertes berufliches Handeln der Klienten beschreiben. Die Beratungssuchenden (re)konstruieren, erleben, reflektieren, verstehen und gestalten in der Supervisionssituation ihre berufliche Wirklichkeit und kommen den auch oft unbewussten Handlungsmotivationen auf die Spur.

In der Berücksichtigung von vier Aspekten nämlich die Ich-, Wir-, Sach- und die intentionale Dynamik einer Situation, deren gegenseitige Bedingtheit es erst ermöglicht, die Komplexität der gegebenen Situation wahrzunehmen, gelingt es auf der Basis psychoanalytischer ,gruppendynamischer und systemberaterischer Modelle, die Dynamik einer Arbeitssituation besser zu verstehen und damit gestaltend auf die Arbeitssituation Einfluss zu nehmen.

Beate Mahns